Markus Kayser - Solar Sinter Project on Vimeo: "In a world increasingly concerned with questions of energy production and raw material shortages, this project explores the potential of desert manufacturing, where energy and material occur in abundance.
In this experiment sunlight and sand are used as raw energy and material to produce glass objects using a 3D printing process, that combines natural energy and material with high-tech production technology."
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22 Juli, 2011
02 Januar, 2011
Perfektionismus: 80 Prozent reichen auch - Arbeitswelt - Beruf und Chance - FAZ.NET
01 Januar, 2011
Zielvereinbarungen: Ohne Plan geht's auch - Arbeitswelt - Beruf und Chance - FAZ.NET
"Bisher schwören die meisten Manager auf Zielvereinbarungen. Pläne sind Zeitverschwendung, kontern Planungsgegner. Sie haben gute Argumente."
Ist das nicht immer vom konkreten Fall abhängig? Jede "Mthode" hat doch ihren spezifischen Einsatzgebiet...
Ist das nicht immer vom konkreten Fall abhängig? Jede "Mthode" hat doch ihren spezifischen Einsatzgebiet...
28 Dezember, 2010
TP: Wem nutzt das Urheberrecht?
TP: Wem nutzt das Urheberrecht?: "Das Urheberrecht wirkte sich nachteilig auf die Autoreneinkommen aus"
Mal eine andere Perspektive als die, die man immer wieder "zu sehen bekommt".
Mal eine andere Perspektive als die, die man immer wieder "zu sehen bekommt".
13 November, 2010
Daniel Pink: The Surprising Truth about What Motivates Us | Open Culture
Daniel Pink: The Surprising Truth about What Motivates Us | Open Culture: "Daniel Pink: The Surprising Truth about What Motivates Us
in Business, Economics, Psychology | June 23rd, 2010 2 Comments
RSA offers up another animated video explaining what makes us tick. This time, they’re featuring a lecture by Daniel Pink, the bestselling author of Drive: The Surprising Truth About What Motivates Us."
in Business, Economics, Psychology | June 23rd, 2010 2 Comments
RSA offers up another animated video explaining what makes us tick. This time, they’re featuring a lecture by Daniel Pink, the bestselling author of Drive: The Surprising Truth About What Motivates Us."
Daten der Weltbank mit Google Maps visualisieren | Open Data Network
Daten der Weltbank mit Google Maps visualisieren | Open Data Network: "Eine der verheißungsvollen Aussichten im Zuge der zunehmenden Verfügbarkeit von Schnittstellen zu offenen Datensätzen aus politischen und gesellschaftlichen Institutionen ist die Möglichkeit, Daten schnell und unkompliziert visualisieren zu können."
22 August, 2010
TP: Wem nutzt das Urheberrecht?
Wieder was zum Thema Patente/Urheberrecht (wie der vorherige Eintrag)
TP: Wem nutzt das Urheberrecht?: "Ohne gesichertes Urheberrecht keine neuen Bücher, keine neue Musik, keine neue Software. Soweit das einhellige Credo von Verlagen, Plattenfirmen und Sofwarefirmen - Rechteverwaltern und -verwertern, die pikanterweise ja meist nicht die Urheber der jeweiligen Werke sind. Das Immaterialrecht am geistigen Eigentum - ein den sonst so gepriesenen Grundsätzen des freien Wettbewerbs im Markt zuwiderlaufendes Monopolrecht - fungiert in dieser Argumentation als Garant für Innovation und gerechtes Marktgeschehen."
TP: Wem nutzt das Urheberrecht?: "Ohne gesichertes Urheberrecht keine neuen Bücher, keine neue Musik, keine neue Software. Soweit das einhellige Credo von Verlagen, Plattenfirmen und Sofwarefirmen - Rechteverwaltern und -verwertern, die pikanterweise ja meist nicht die Urheber der jeweiligen Werke sind. Das Immaterialrecht am geistigen Eigentum - ein den sonst so gepriesenen Grundsätzen des freien Wettbewerbs im Markt zuwiderlaufendes Monopolrecht - fungiert in dieser Argumentation als Garant für Innovation und gerechtes Marktgeschehen."
Geschichte: Explosion des Wissens - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Geschichte: Explosion des Wissens - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft: "Hat Deutschland im 19. Jahrhundert einen industriellen Aufstieg erlebt, weil das Land kein Urheberrecht kannte? Mit dieser Analyse sorgt ein Münchner Wirtschaftshistoriker für Aufsehen."
Ist ja dann immer die Frage, ab wann ein "Schutz" wirklich dazu dient jemanden schutzbedürftigen zu schützen oder irgendeinmal eher dazu hilft, andere Konkurrenz auszuschliessen..
Ist ja dann immer die Frage, ab wann ein "Schutz" wirklich dazu dient jemanden schutzbedürftigen zu schützen oder irgendeinmal eher dazu hilft, andere Konkurrenz auszuschliessen..
22 Mai, 2010
FOSS Patents: German high court declares all software potentially patentable
FOSS Patents: German high court declares all software potentially patentable
"...the highest German appeals court in matters of civil and criminal law overruled the country's highest patent-specialized court and decided that a client-server software for the automatic generation of structured documents (such as XML or HTML) is an example of a patentable software invention." Quelle
"...the highest German appeals court in matters of civil and criminal law overruled the country's highest patent-specialized court and decided that a client-server software for the automatic generation of structured documents (such as XML or HTML) is an example of a patentable software invention." Quelle
26 November, 2009
Seamos alemanes - Opinion_Colaboraciones - Opinion - ABC.es
Seamos alemanes - Opinion_Colaboraciones - Opinion - ABC.es: "El verdadero milagro se da en algunos países -pónganle ustedes nombre- en los que por cada uno que trabaja, viven, y muy bien, cinco que no dan un palo al agua."
11 Oktober, 2009
iX - ERP-Software selbst gemacht
iX - ERP-Software selbst gemacht: "Eine individuelle Software zur Steuerung von Geschäftsprozessen können sich kleine und mittlere Unternehmen oft nicht leisten. Und stattdessen eingesetzte Standardsoftware für die Unternehmensplanung oder das Kundenbeziehungsmanagement bildet die Prozesse oft nur unzureichend ab." [...]
"Das Münchner Softwarehaus Novabit will mit seiner Nucleus-Suite eine universelle Lösung anbieten, mit der kleine und mittlere Firmen sich angepasste Prozesse selbst gestalten können. Die Open-Source-Applikationsplattform ist kostenlos."
"Das Münchner Softwarehaus Novabit will mit seiner Nucleus-Suite eine universelle Lösung anbieten, mit der kleine und mittlere Firmen sich angepasste Prozesse selbst gestalten können. Die Open-Source-Applikationsplattform ist kostenlos."
09 April, 2009
Workaholics: Tüchtig oder süchtig? - Arbeitswelt - Beruf und Chance - FAZjob.NET
Workaholics: Tüchtig oder süchtig? - Arbeitswelt - Beruf und Chance - FAZjob.NET: "Wer sechs Stunden konzentriert arbeitet, leistet mitunter das Gleiche wie derjenige, der sich zehn Stunden in ein Problem vergrübelt, obgleich er am nächsten Morgen ausgeschlafen nach einer halben Stunde ein achtbares Ergebnis hätte."
Kurzfristig bringen die 10 (oder mehr) Stunden schon was, langfristig schaltet der Körper dann runter und es kommt eher weniger (sinnvolles) raus... (so meine Erfahrung)
Kurzfristig bringen die 10 (oder mehr) Stunden schon was, langfristig schaltet der Körper dann runter und es kommt eher weniger (sinnvolles) raus... (so meine Erfahrung)
28 Dezember, 2008
heise online - 26.12.08 - Dürfen Netbooks weiter Netbooks heißen?
heise online - 26.12.08 - Dürfen Netbooks weiter Netbooks heißen?: "Wie das Mobilportal jkontherun berichtet, verschickt die auf Patent- und Markenrecht spezialisierte Londoner Anwaltskanzlei Origin Intellectual Property derzeit Unterlassungsanordnungen an Webseitenbetreiber, die den Begriff 'netbook' verwenden. In dem Schreiben wird den Betroffenen erklärt, dass man die Firma Psion PLC vertrete, die die 'netbook'-Markenrechte für den Bereich 'Laptop Computer' in den USA, Europa, Kanada, Singapur und Hongkong inne habe."
--> Dann doch MiniLaptop oder MiniBook? Oder KleinTop, Kleinstrechner? ;-)
--> Dann doch MiniLaptop oder MiniBook? Oder KleinTop, Kleinstrechner? ;-)
heise online - 25.12.08 - Buchdruck für Jedermann
heise online - 25.12.08 - Buchdruck für Jedermann: "Ob Roman, Gedichtband, Sachbuch oder Diplom-Arbeit: Wer der Welt etwas schwarz auf weiß zwischen zwei Buchdeckeln mitteilen möchte, hat es heute nicht mehr schwer, dieses zu veröffentlichen. Spezielle Dienstleister-Verlage gewähren prinzipiell jedem Autoren Zugang zum Büchermarkt. Gedruckt wird immer erst dann, wenn ein Kunde ein Exemplar bestellt. 'Book on Demand' heißt dieses Konzept. Einen Bestseller garantiert es aber nicht."
Das ist ja alles richtig, aber irgendwie "alter Kaffee". Ich kenne das seit 2000, gab es bestimmt auch schon vorher. Ist das jetzt nun Werbung oder hat es einen Mehrwert für den Leser?
Das ist ja alles richtig, aber irgendwie "alter Kaffee". Ich kenne das seit 2000, gab es bestimmt auch schon vorher. Ist das jetzt nun Werbung oder hat es einen Mehrwert für den Leser?
22 Dezember, 2008
Science Commons » About Science Commons
Science Commons » About Science Commons: "Science Commons has three interlocking initiatives designed to accelerate the research cycle — the continuous production and reuse of knowledge that is at the heart of the scientific method. Together, they form the building blocks of a new collaborative infrastructure to make scientific discovery easier by design.
Making scientific research “re-useful” — We help people and organizations open and mark their research and data for reuse. Learn more.
Enabling “one-click” access to research materials — We help streamline the materials-transfer process so researchers can easily replicate, verify and extend research. Learn more.
Integrating fragmented information sources — We help researchers find, analyze and use data from disparate sources by marking and integrating the information with a common, computer-readable language. Learn more."
Making scientific research “re-useful” — We help people and organizations open and mark their research and data for reuse. Learn more.
Enabling “one-click” access to research materials — We help streamline the materials-transfer process so researchers can easily replicate, verify and extend research. Learn more.
Integrating fragmented information sources — We help researchers find, analyze and use data from disparate sources by marking and integrating the information with a common, computer-readable language. Learn more."
13 Dezember, 2008
Bio-Lebensmittel: Der Hofladen im Supermarkt - Wirtschaft - Rhein-Main-Zeitung - FAZ.NET
Bio-Lebensmittel: Der Hofladen im Supermarkt - Wirtschaft - Rhein-Main-Zeitung - FAZ.NET: "Und doch haben die Lebensmittel aus den Holzkisten, die meistens etwas teurer sind als vergleichbare aus dem übrigen Sortiment, etwas, das den anderen Produkten fehlt: Es steht der Name des Bauern darauf, auf dessen Land die Erdbeeren in der Marmelade gewachsen sind oder aus dessen Stall das Schwein stammt, dessen Fleisch zu der getrockneten Wurst verarbeitet wurde. Der Kunde kann also nur bei diesen Produkten genau nachvollziehen, wer erzeugt hat, was er zu essen gedenkt."
Globalisierung hin oder her... ;-)
Finde ich eine sehr gute Idee, bewegt mich sicherlich dazu, genau diese Produkte zu kaufen. Beim Wochenmarkt funktioniert das auch.
Vertrauen, Qualität: gerade bei Krisen besinnt man sich stärker auf solche Werte (statt "Geiz ist Geil")
Globalisierung hin oder her... ;-)
Finde ich eine sehr gute Idee, bewegt mich sicherlich dazu, genau diese Produkte zu kaufen. Beim Wochenmarkt funktioniert das auch.
Vertrauen, Qualität: gerade bei Krisen besinnt man sich stärker auf solche Werte (statt "Geiz ist Geil")
22 Mai, 2008
Neuronale Netze für die Lagerhaltung
25 Reasons to Convert to Linux
"Businesses, educational institutions, governmental agencies and other organizations around the world are converting1 their computer operating systems from Microsoft Windows to Linux at an increasing pace. They are likewise converting their application programs from commercial software to free software (also referred to as open source software). There are at least 25 reasons for this situation, including:"#
Encontrado en http://barrapunto.com
"13 Wege, um sein Hobby zu Geld zu machen"
"Über einen Blog-Eintrag der Leute von 451 CAOS Theory bin ich auf diese interessante Liste gestoßen: 13 Business-Modelle für Open-Source-Firmen."
05 Januar, 2008
"E-Mails sind oft unnötig und ein Zeitfresser. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Henley Management College, für die 180 Manager in Deutschland, Großbritannien, Dänemark und Schweden befragt wurden.
Bis zu zwei Stunden täglich beschäftigen sich Manager mit der E-Mail-Kommunikation. Rund ein Drittel aller E-Mails bezeichneten die Befragten als „irrelevant“. Dazu kommt der „Hydra-Effekt“: E-Mails erzeugen mehr E-Mails und verzögern Prozesse."
--> Würde ich zwar zustimmen, ist aber etwas zu pauschal... Es hängt dann doch von den jeweiligen "Teilnehmern" ab. Und spart auch bei gewissen Aufgaben viel Zeit.
Bis zu zwei Stunden täglich beschäftigen sich Manager mit der E-Mail-Kommunikation. Rund ein Drittel aller E-Mails bezeichneten die Befragten als „irrelevant“. Dazu kommt der „Hydra-Effekt“: E-Mails erzeugen mehr E-Mails und verzögern Prozesse."
--> Würde ich zwar zustimmen, ist aber etwas zu pauschal... Es hängt dann doch von den jeweiligen "Teilnehmern" ab. Und spart auch bei gewissen Aufgaben viel Zeit.
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